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Startseite Nachrichten Rechtsberatung Hengeler Mueller hilft WestLB bei Bewältigung der Hypothekenkrise
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Hengeler Mueller hilft WestLB bei Bewältigung der Hypothekenkrise |
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Frankfurt am Main / Düsseldorf, 9. April 2008 - hm/pan. Hengeler Mueller hat ein Mandat von der Westdeutschen Landesbank AG erhalten. Die Anwälte helfen den Düsseldorfer Bankern, ihr Institut von den Folgen der US-Hypothekenkrise abzuschirmen. Im Zentrum des Mandats stehen die Strukturierung des Wertpapierportfolios und Verhandlungen mit den Eigentümern der Bank. Die WestLB beschreite dabei Neuland, heißt es in einer Mitteilung von Hengeler Mueller. Die von den Anwälten gefundene Lösung könne auch für andere Geldhäuser Vorbildcharakter haben, so die Kanzlei.
Um sich von den weiteren Risiken abzuschirmen, hat die WestLB hat ein Wertpapierportfolio im Nennwert von etwa 23 Milliarden Euro auf eine Zweckgesellschaft übertragen. Die Gesellschaft finanziert den Ankauf durch Ausgabe von Schuldverschreibungen (Senior und Junior Notes).
Das Land Nordrhein-Westfalen garantiert die Rückzahlung sowie Kapitalabschreibungen hinsichtlich der Junior Notes bis zu fünf Milliarden Euro, wobei Inanspruchnahmen bis zu zwei Milliarden Euro unter den Eigentümern der Bank nach Maßgabe der Beteiligungsquoten ausgeglichen werden. Sowohl die Senior als auch Junior Notes wurden von der Bank übernommen.
Die Federführung des Mandants liege bei den Rechtsanwälten Dirk Bliesener und Stefan Krauss, so die Kanzlei. Hans-Jörg Niemeyer berät zum Beihilferecht und Ernst Thomas Kraft zum Steuerrecht. Als Associates gehören dem Team Mathias Eisen, Martin Jäger, Matthias Link, Dirk Lorenz, Anish Mashruwala, James Mundy und Jens Wenzel an.
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Datum: 16.05.2008
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