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KPMG Schweiz: Neue Struktur soll besseren Service ermöglichen 
KPMG Schweiz: Neue Struktur soll besseren Service ermöglichen |
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| 8. September 2009 | |
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Die Prüfungs- und Beratungsfirma hat ihren Geschäftsbereich Advisory gründlich umgebaut. Damit reagiere man auf die geänderte Nachfrage, so KPMG. Multidisziplinäre Teams sollen die Klienten künftig schneller und besser beraten. Infolge der Wirtschaftskrise hätten sich die Bedürfnisse der Unternehmen stark geändert, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Gestern habe man noch Wachstumsstrategien entworfen, heute seien die zentralen Themen Liquiditätssicherung, Kostendruck, Profitabilität und Schuldenbewirtschaftung. Außerdem hätten die Regulierungs- und Compliance-Anforderungen deutlich zugenommen, insbesondere bei Banken und anderen Finanzdienstleistern. Integrierte Lösungen Mit der neuen Struktur reagiert KPMG auf die veränderte Marktrealität. Der Geschäftsbereich Advisory besteht künftig aus drei Service Groups:
„Bereits der Zusammenschluss zu KPMG Europe LLP hat die Besetzung von Kundenteams mit den besten Fach- und Branchenvertretern wesentlich erleichtert. Die neue Advisory-Struktur wird die Zusammenstellung multidisziplinärer und internationaler Teams künftig noch einfacher machen“, sagt Dieter Widmer, Head of Advisory von KPMG Schweiz und Board Member von KPMG Europe LLP. Steigerung des Werts
„Ziel ist es, unsere Kunden beim Managen von finanziellen,
operationellen und/oder technischen Neuerungsprogrammen zu
unterstützen, welche die Steigerung des Werts und der Effizienz ihres
Business zum Ziel haben“, sagt Emad Bibawi, Head of Performance &
Technology von KPMG Schweiz. „Das Management von Kapitalreserven und -profilen, von Kreditportfolios, ebenso wie Investitionsrichtlinien verlangt ein wirksames Risikomanagement. Auch vor Gegenparteirisiken, Wirtschaftskriminalität und Schadenersatzklagen müssen sich Unternehmen heute systematisch schützen“, sagt Anne van Heerden, Head of Risk & Compliance von KPMG Schweiz. Internes Kontrollsystem
Mit der
Konzeption eines wirksamen internen Kontrollsystems könne die Service
Group Risk & Compliance die Risikoprofile der Unternehmen
regelmäßig überprüfen und neue Trends erkennen, so die Expertin. „Hierzu gibt es aber auch Alternativen“, sagt Stefan Pfister, Head of Transactions & Restructuring von KPMG Schweiz. „Joint Ventures beispielsweise erlauben es den Partnergesellschaften, Kapitalkosten und Risiken zu teilen. Mit Asset Swaps wiederum können die Unternehmen Geschäftseinheiten und Vermögenswerte austauschen, und kostenteilende Mechanismen stellen eine kreative Möglichkeit dar, Kosten von Kernaufgaben unter verschiedenen Benutzern aufzuteilen“, so der Berater. kpmg/pan |









